Was bedeutet Virtualisierung?
Bei einer Virtualisierung wird ein Betriebssystem nicht direkt auf dem Computer installiert, sondern läuft als virtuelle Maschine innerhalb eines bestehenden Systems. In diesem Fall wird Windows innerhalb von macOS betrieben. Beide Systeme laufen parallel, ohne sich gegenseitig zu verändern oder zu ersetzen.
Der Mac bleibt dabei vollständig erhalten und Windows kann bei Bedarf gestartet oder wieder geschlossen werden.
Vorteile einer virtualisierten Lösung
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macOS bleibt unverändert und weiterhin nutzbar
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Windows kann parallel zu macOS verwendet werden
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Keine dauerhaften Änderungen am System erforderlich
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Windows lässt sich einfach starten, stoppen oder entfernen
Nachteile einer virtualisierten Lösung
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Höherer Bedarf an Arbeitsspeicher und Speicherplatz
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Etwas geringere Leistung im Vergleich zu einer direkten Windows-Installation
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Abhängig von der Leistungsfähigkeit des Macs
- ggf. Probleme mit extern Peripherie (Drucker, Scanner, eGK-Kartenlesegerät, Unterschriftenpad)
Dieser Ansatz eignet sich besonders für Anwenderinnen und Anwender, die Windows gezielt für einzelne Anwendungen wie SmartVO benötigen, ohne ihr bestehendes System zu verändern.