
Kassenzulassung kurz erklärt
Definition
Kassenzulassung bezeichnet die offizielle Genehmigung, als Therapeut Leistungen für gesetzlich Versicherte zu erbringen und mit den Krankenkassen abzurechnen.
Im Heilmittelbereich betrifft die Kassenzulassung vor allem Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie.
Die Zulassung wird nicht pauschal erteilt, sondern ist an konkrete Voraussetzungen gebunden. Dazu gehören:
Mit der Kassenzulassung wird die Praxis Teil der sogenannten Heilmittelversorgung im deutschen Gesundheitssystem.
Welche Voraussetzungen gelten für die Kassenzulassung?
Die Anforderungen sind klar geregelt und müssen vollständig erfüllt werden.
Wie läuft die Kassenzulassung ab?
Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten:
Welche Rolle spielt die Kassenzulassung im Praxisbetrieb?
Die Kassenzulassung ist ein zentraler Bestandteil jeder Heilmittelpraxis. Sie bestimmt:
Ohne Kassenzulassung ist die Praxis auf Privatleistungen beschränkt.
Kassenzulassung vs. Privatpraxis – wo liegt der Unterschied?
Kassenzulassung:
Privatpraxis:
Warum ist die Kassenzulassung so wichtig?
Die Kassenzulassung entscheidet maßgeblich über die wirtschaftliche Grundlage einer Praxis. Da der Großteil der Patienten gesetzlich versichert ist, ermöglicht sie:
Gleichzeitig bringt sie Verpflichtungen mit sich:

