Planung von Gründungskosten und Startkapital für eine Therapiepraxis mit Kapitalbedarfsplan, Rechner und Praxisarbeitsplatz

Wie viel Geld du für die Gründung einer Therapiepraxis brauchst, lässt sich nicht seriös mit einer einzigen Summe beantworten.

Eine kleine Praxis mit wenigen Räumen, überschaubarem Umbau und vorhandener Ausstattung kann mit einem vergleichsweise niedrigen Kapitalbedarf starten. Eine größere Physiotherapiepraxis mit Mitarbeitern, umfangreichem Umbau oder gerätegestützter Krankengymnastik benötigt schnell deutlich mehr. Deshalb ist für Gründer nicht die Frage entscheidend, was eine Physiotherapiepraxis durchschnittlich kostet, sondern: „Welche Ausgaben entstehen in meinem konkreten Praxismodell, bis die Praxis ausreichend eigene Einnahmen erwirtschaftet?“

Der Kapitalbedarf setzt sich dabei nicht nur aus Einrichtung und Geräten zusammen. Auch die Kosten der Gründung, die betriebliche Anlaufphase und dein eigener Lebensunterhalt müssen berücksichtigt werden.

Wie berechne ich das notwendige Startkapital?

Eine sinnvolle Grundformel lautet:

Kapitalbedarf = Investitionen + Gründungskosten + Kosten der Anlaufphase + Liquiditätsreserve + privater Finanzbedarf

Das Bundesministerium für Wirtschaft nennt für eine vollständige Kapitalbedarfsplanung ebenfalls mehrere Bereiche: formale Gründungskosten, Investitionen, Kosten der betrieblichen Anlaufphase, Unternehmerlohn beziehungsweise Lebenshaltung sowie eine Reserve für Unvorhergesehenes.

Gerade die Anlaufphase wird häufig unterschätzt. Das Existenzgründungsportal empfiehlt, dafür grundsätzlich einen Zeitraum von etwa vier bis sechs Monaten zu kalkulieren und dabei zu berücksichtigen, dass in dieser Zeit noch keine oder nur geringe Umsätze entstehen können. Das bedeutet nicht, dass jede Therapiepraxis sechs Monate ohne nennenswerte Einnahmen bleibt. Es bedeutet: Deine Finanzierung sollte nicht davon abhängen, dass vom ersten Monat an alles exakt nach Plan läuft.

Welche einmaligen Kosten entstehen bei einer Praxisgründung?

Die größten Unterschiede entstehen meist bei Räumen, Umbau und Ausstattung.

Kostenbereich Typische Ausgaben
Praxisräume Kaution, gegebenenfalls Makler, erste Mieten
Umbau Raumaufteilung, Böden, Wände, Sanitär, Elektro, Beleuchtung
Therapieausstattung Behandlungsliegen, Geräte, therapeutisches Material
Einrichtung Empfang, Wartebereich, Büro, Schränke, Mitarbeiterbereich
IT Computer, Monitore, Netzwerk, Telefon, Drucker
Praxissoftware Einrichtung, Lizenzen, gegebenenfalls zusätzliche Module
Gründung Beratung, Verträge, gegebenenfalls Notar oder Register
Außenauftritt Website, Beschilderung, Geschäftsausstattung
Erstausstattung Verbrauchsmaterialien, Hygiene, Bürobedarf

Nicht jeder dieser Posten fällt bei jeder Gründung an. Ein freiberuflicher Einzelunternehmer braucht beispielsweise nicht zwangsläufig dieselben gesellschaftsrechtlichen Gründungskosten wie eine GmbH. Auch vorhandene Geräte oder Möbel können den Investitionsbedarf deutlich reduzieren.

Was kostet die Ausstattung einer Physiotherapiepraxis?

Auch hier gibt es keinen belastbaren bundesweiten Durchschnittspreis. Die notwendige Ausstattung hängt davon ab,

  • welche Heilmittel du anbietest,
  • wie viele Therapeuten gleichzeitig arbeiten,
  • ob du neue oder gebrauchte Ausstattung kaufst,
  • ob Geräte gekauft oder geleast werden,
  • und ob Zusatzangebote wie KGG vorgesehen sind.

Die Zulassungsvoraussetzungen definieren zudem für einzelne Heilmittelbereiche eine bestimmte Mindestausstattung. In der Physiotherapie gehören beispielsweise höhenverstellbare Behandlungsliegen und weitere therapeutische Ausstattungsgegenstände dazu.

Was die Räume und die vorgeschriebene Ausstattung konkret erfüllen müssen, behandeln wir separat bei den räumlichen Voraussetzungen für Therapiepraxen.

Welche Kosten entstehen schon vor dem ersten Umsatz?

Dieser Punkt wird bei Gründungen besonders leicht übersehen. Mit dem Mietvertrag beginnen häufig bereits laufende Verpflichtungen – unabhängig davon, ob die Praxis schon geöffnet hat. Dazu können gehören:

  • Miete und Nebenkosten
  • Strom und Internet
  • Versicherungen
  • Software
  • Leasing
  • Finanzierungskosten
  • Gehälter
  • Steuerberatung
  • Telefon
  • Marketing
  • sonstige laufende Verträge

Genau solche Kosten bezeichnet die KfW als Betriebsmittel. Beim ERP-Gründerkredit StartGeld können beispielsweise Personalkosten, Mieten, Marketing, Beratung und Leasingraten mitfinanziert werden.

Das ist wichtig, weil eine Praxis bereits Geld verbrauchen kann, bevor der erste Patient behandelt wurde.

Was ist der Unterschied zwischen Investition und Liquidität?

Ein typischer Fehler besteht darin, nur die Anschaffungskosten zu finanzieren.

Beispiel:
Du hast genug Geld für Umbau, Möbel, Computer und Praxisausstattung. Damit ist deine Praxis eingerichtet.

Aber kannst du auch noch drei Monatsmieten zahlen? Gehälter überweisen? Versicherungen bezahlen? Deine privaten Lebenshaltungskosten decken? Unerwartete Mehrkosten beim Umbau auffangen?

Genau hier liegt der Unterschied.

Investitionen machen die Praxis betriebsbereit.
Liquidität sorgt dafür, dass du deine Rechnungen bezahlen kannst, bis ausreichend Geld aus dem laufenden Praxisbetrieb eingeht.

Das Existenzgründungsportal weist ausdrücklich darauf hin, dass viele Gründer ihren Kapitalbedarf zu knapp kalkulieren und deshalb einen Finanzierungspuffer berücksichtigen sollten.

Wie viel Liquiditätsreserve sollte ich einplanen?

Eine pauschale Summe wäre unseriös. Sinnvoller ist diese Rechnung:

monatliche betriebliche Ausgaben × geplante Anlaufzeit + zusätzliche Reserve

Hinzu kommt dein privater Finanzbedarf.

Das Existenzgründungsportal empfiehlt für die Kapitalbedarfsplanung, die betriebliche Anlaufphase mit etwa vier bis sechs Monaten zu berücksichtigen. Auch der eigene Lebensunterhalt gehört ausdrücklich in die Planung.

Beispiel

Wenn deine Praxis monatlich 8.000 € feste Auszahlungen hat, ist ein Liquiditätspuffer von 10.000 € etwas völlig anderes als bei einer kleinen Einzelpraxis mit monatlich 2.500 € festen Ausgaben.

Deshalb sollte die Reserve immer aus deinem tatsächlichen Kostenmodell entstehen, nicht aus einer pauschalen Empfehlung wie: „Lege 20.000 Euro zurück.“

Vergiss deinen privaten Lebensunterhalt nicht

Das ist ein wichtiger Gründerpunkt. Miete, Lebensmittel, Versicherungen und private Verpflichtungen verschwinden nicht, nur weil du eine Praxis eröffnest. Bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften spricht man dabei häufig vom Unternehmerlohn. Er ist keine klassische Personalkostenposition wie das Geschäftsführergehalt einer Kapitalgesellschaft, gehört aber trotzdem zwingend in deine Finanzplanung.

Das Existenzgründungsportal berücksichtigt den Unternehmerlohn deshalb ausdrücklich im Kapitalbedarfsplan. Ein Businessplan, bei dem die Praxis ihre Rechnungen bezahlen kann, du selbst aber sechs Monate lang von nichts leben kannst, ist kein tragfähiger Plan.

Welche Kosten werden bei Praxisgründungen häufig unterschätzt?

Gerade bei bereits bestehenden Gewerberäumen wirkt der notwendige Umbau bei der ersten Besichtigung oft überschaubar. Dann kommen beispielsweise hinzu:

zusätzliche Wände
Elektroarbeiten
Boden
Sanitär
Beleuchtung
Schallschutz
Änderungen wegen behördlicher Anforderungen

Deshalb sollten Räume nicht nur hinsichtlich der Miete, sondern auch hinsichtlich ihrer tatsächlichen Herstellungskosten als Therapiepraxis bewertet werden.

Zwischen Mietbeginn und erstem Behandlungstag können Wochen oder Monate liegen. Die Miete läuft trotzdem.
Wenn Mitarbeiter bereits vor oder direkt zur Eröffnung eingestellt werden, müssen Gehälter und Arbeitgeberkosten finanziert werden, bevor die Praxis ihre normale Auslastung erreicht hat.
Gerade bei Einzelgründungen werden sie gerne mit dem Satz „Am Anfang nehme ich mir eben weniger raus“ kleingerechnet. Das funktioniert nur begrenzt.
Einzelne Beträge wirken harmlos:

Bürostühle
Regale
Mülleimer
Handtücher
Desinfektion
Drucker
Beschilderung
Küchenutensilien
Werkzeug
Verbrauchsmaterialien

In Summe können daraus relevante Beträge entstehen.

Umbau, Zulassung, Handwerker, Lieferzeiten oder technische Einrichtung können einen geplanten Eröffnungstermin verschieben. Die Finanzierung sollte nicht zusammenbrechen, wenn die Praxis drei Wochen später öffnet als geplant.
Behandelte Leistungen bedeuten nicht automatisch sofortigen Zahlungseingang. Gerade bei GKV-Leistungen muss deshalb ausreichend Liquidität vorhanden sein, um die Zeit bis zu den ersten größeren Zahlungseingängen zu überbrücken.

Drei Praxismodelle – wo entsteht jeweils der größte Kapitalbedarf?

Statt unseriöser Pauschalpreise hilft es, verschiedene Gründungsmodelle zu betrachten.

Muss ich Eigenkapital mitbringen?

Nicht zwingend für jedes Finanzierungsmodell.

Der aktuelle ERP-Gründerkredit StartGeld der KfW kann eine Gründung mit bis zu 200.000 € finanzieren. Davon können bis zu 80.000 € auf Betriebsmittel entfallen. Laut KfW ist für dieses Programm kein Eigenkapital zwingend erforderlich; die KfW übernimmt 80 Prozent des Kreditrisikos der finanzierenden Bank. Das bedeutet allerdings nicht, dass jeder Gründer ohne Eigenkapital automatisch 200.000 Euro erhält.

Die Finanzierung läuft über einen Finanzierungspartner beziehungsweise die Hausbank. Geschäftsmodell, Bonität, Kapitalbedarf und wirtschaftliche Tragfähigkeit werden weiterhin geprüft.

Eigenkapital hat außerdem einen praktischen Vorteil: Es reduziert den Fremdfinanzierungsbedarf und bildet einen eigenen Sicherheitspuffer.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Typischerweise kann sich eine Praxisgründung aus mehreren Bausteinen zusammensetzen:

  • Eigenkapital
  • Bankdarlehen
  • Förderkredit
  • Leasing
  • gegebenenfalls Bürgschaften
  • Förderprogramme
  • bei entsprechender Voraussetzung Gründungszuschuss
  • sonstige regionale Fördermöglichkeiten
  • ERP-Gründerkredit StartGeld

    Stand September 2026 können über das KfW-Programm bis zu 200.000 € finanziert werden. Förderfähig sind sowohl Investitionen als auch laufende Kosten. Bis zu 80.000 € können auf Betriebsmittel entfallen.

    Mehr dazu: ERP-Gründerkredit StartGeld

  • ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge

    Für größere Vorhaben existiert außerdem der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge. Hier sind Kredite bis zu 500.000 € je Antragsteller möglich. Der Kredit darf allerdings höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten betragen.

    Welche Förderung konkret zu deinem Vorhaben passt, hängt unter anderem von Kapitalbedarf, Bundesland und persönlicher Situation ab. Die einzelnen Fördermöglichkeiten behandeln wir deshalb ausführlich im HENARA-Wissensartikel „Fördermittel für Therapiepraxen“.

    Mehr dazu: ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge

Kann ich bei der Ausstattung sparen?

Ja. Aber sinnvoll sparen ist etwas anderes als billig kaufen. Möglichkeiten sind beispielsweise:

  • vorhandene Ausstattung übernehmen
  • gebrauchte Geräte kaufen
  • nicht zwingend benötigte Ausstattung später ergänzen
  • bestimmte Geräte leasen
  • Praxisgröße an den tatsächlichen Startbedarf anpassen

Das Existenzgründungsportal weist ebenfalls darauf hin, dass gebrauchte Einrichtungen und Geräte Investitionen deutlich reduzieren können. Gleichzeitig sollte immer geprüft werden, ob Kauf oder Leasing langfristig tatsächlich wirtschaftlicher ist.

Gerade bei einer Praxisgründung gilt: Nicht alles, was du irgendwann einmal gebrauchen könntest, musst du am Eröffnungstag besitzen.

Die erste Ausstattung sollte die geplanten Leistungen zuverlässig ermöglichen. Erweiterungen können später aus dem laufenden Praxisbetrieb finanziert werden.

So kalkulierst du deinen Kapitalbedarf

Plane deine einmaligen Ausgaben, laufenden Zahlungen und tatsächlichen Zahlungseingänge für die ersten sechs Monate. Der Rechner verwendet deine eigenen Werte und zeigt den höchsten Finanzierungsbedarf in der Anlaufphase.

1. Einmalige Ausgaben

Erfasse Beträge, die bis zur Eröffnung bezahlt werden. Trage sie nicht noch einmal bei den monatlichen Ausgaben ein.

2. Laufende Ausgaben vor der Eröffnung

Etwa Miete und andere Zahlungen, die schon vor den ersten Einnahmen fällig sind.

3. Monatliche Ausgaben nach der Eröffnung

Für variable und unregelmäßige Kosten nutze eine vorsichtige Monatsannahme.

4. Erwartete Zahlungseingänge

Plane, wann Geld tatsächlich auf deinem Konto eingeht. Eine Behandlung zählt erst im Monat ihrer Bezahlung.

Leere Felder zählen als 0 €. Berücksichtige den Abstand zwischen Behandlung, Abrechnung und Zahlung.

5. Eigene Sicherheitsreserve

Lege selbst fest, welcher Betrag zusätzlich verfügbar sein soll. Der Rechner setzt keinen Pauschalwert.

Die Trennung von Investitionen, Anlaufkosten und Liquiditätsplanung folgt den allgemeinen Planungsbausteinen des Existenzgründungsportals des Bundes und der KfW. Das Ergebnis ist eine Orientierung anhand deiner Eingaben, keine Finanzierungszusage oder ein vollständiger Businessplan.

HENARA · Praxisgründung

Kapitalbedarf deiner Therapiepraxis

Plan vom · Sechs Monate nach der Eröffnung

Deine Annahmen

PositionBetrag

Rechenweg: Startausgaben plus größtes kumuliertes Liquiditätsloch der sechs Anlaufmonate plus selbst gewählte Reserve. Zahlungseingänge zählen erst bei erwartetem Geldeingang. Diese Planung ersetzt keinen vollständigen Businessplan und keine Finanzierungsberatung.

Erst jetzt weißt du, über welchen Kreditbetrag oder welche sonstige Finanzierung du tatsächlich sprechen musst.

Was sollte am Ende deiner Kostenplanung stehen?

  • Wie viel Geld brauche ich bis zur Eröffnung?
    Das ist dein unmittelbarer Investitionsbedarf.
  • Wie viel Geld brauche ich für die Anlaufphase?
    Damit finanzierst du den Betrieb, bis die Praxis ausreichend eigene Zahlungseingänge erzeugt.
  • Wie viel Reserve bleibt, wenn etwas nicht nach Plan läuft?
    Das ist dein Sicherheitspuffer.

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Häufige Fragen zu Kosten und Startkapital

Eine belastbare Pauschalsumme gibt es nicht. Der Kapitalbedarf hängt insbesondere von Praxisgröße, Umbau, Ausstattung, Leistungsangebot, Mitarbeitern und notwendiger Liquiditätsreserve ab. Die KfW verwendet für eine schlanke Physiotherapiegründung beispielsweise eine Gesamtinvestition von 25.000 €, weist diese aber als individuelles Finanzierungsbeispiel und nicht als Durchschnittswert aus.
Startkapital sollte nicht nur die Einrichtung finanzieren. Berücksichtigt werden müssen auch Gründungskosten, Investitionen, die betriebliche Anlaufphase, der private Lebensunterhalt und ein Puffer für Unvorhergesehenes.
Das Existenzgründungsportal empfiehlt, bei der Kapitalbedarfsplanung grundsätzlich eine Anlaufphase von etwa vier bis sechs Monaten zu berücksichtigen. Die konkrete Reserve sollte sich jedoch aus den tatsächlichen monatlichen Ausgaben deiner Praxis ergeben.
Grundsätzlich ist eine Fremdfinanzierung auch ohne Eigenkapital möglich. Beim ERP-Gründerkredit StartGeld ist laut KfW beispielsweise kein Eigenkapital zwingend vorgeschrieben. Ob eine Bank das konkrete Gründungsvorhaben finanziert, hängt trotzdem von dessen Tragfähigkeit und der individuellen Bonitätsprüfung ab.
Ja. Beim ERP-Gründerkredit StartGeld können neben Investitionen auch Betriebsmittel wie Mieten, Personalkosten, Marketing, Beratung und Leasing finanziert werden. Von maximal 200.000 € Kredit können derzeit bis zu 80.000 € auf Betriebsmittel entfallen.
Das hängt von Anschaffungspreis, Nutzungsdauer, Finanzierung und Liquidität ab. Leasing kann den Kapitalbedarf zum Start reduzieren, verursacht aber laufende Kosten und kann über die gesamte Nutzungsdauer teurer sein. Deshalb sollten beide Varianten konkret durchgerechnet werden.

Weiterführende Inhalte zur Praxisgründung

Quellen & Rechtsgrundlagen

Die Angaben dieses Artikels basieren insbesondere auf:

KfW – ERP-Gründerkredit StartGeld

KfW – ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge

Bundesministerium für Wirtschaft / Existenzgründungsportal – Kapitalbedarfsplanung

Bundesministerium für Wirtschaft / Existenzgründungsportal – Finanz- und Liquiditätsplanung

fachbereichsspezifischen Zulassungsvoraussetzungen nach § 125 SGB V

Stand der Prüfung: September 2026